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Pressespiegel
Bau & Immobilien: Firmenjubiläum Apartmentservice
29.07.2011Der Apartmentservice, eine unabhängige Plattform für sogenannte Serviced Apartments in Deutschland, feiert in diesem Jahr zehnjähriges Firmenjubiläum. Kunden des Berliner Unternehmens können über die Plattform www.apartmentservice.de deutschlandweit mehr als 8000 möblierte Apartments mit verschiedenem Service mieten.
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Berlin Maximal. Das Mittelstandsmagazin des Tagesspiegel
Offensive Suche nach Leben
06.06.2011Eine offizielle Statistik über Serviced Apartments in Deutschtand gibt es nicht. Nach Einschätzung von Anett Gregorius, der Geschäftsführerin von Boardinghouse Consulting, sind es gegenwärtig etwa 400 Häuser mit 20000 Apartment. Deutschland sei ein dynamischer Markt, internationale Ketten, vor allem Adina, Adagio und Citadines, suchten offensiv nach Standorten, wobei sie sich auf die großen Städte konzentrierten. "Services Apartments sind die Gewinner der Krise, weil die Unternehmen nach wie vor bei Geschäftsreisen sparen", sagt Gregorius. Die Grenze zwischen klassischer Hotellerie und Boarding-Haus werde allerdings immer fließender, da es eine Tendenz zu kürzeren Aufenthalten in den Services Apartments gebe. Bei einer Umfrage von Boardinghouse Consulting haben 64 Prozent der Häuser angegeben, dass die durchschnittliche Aufenthaltsdauer der Gäste weniger als sechs Nächte betrage, nur 26 sagten, dass die Mehrheit ihrer Kunden mehr als 28 Nächte blieben. Das bedeutet, dass immer mehr Reisende das private Ambiente eines Apartments – im Idealfall mit getrenntem Wohn- und Schlafraum – einem Hotel vorziehen.
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GBI Magazin Juni 2011
Fühl Dich wie zu Hause
04.06.2011Apartmenthäuser liegen im Trend. Laut einer Analyse der Berliner Boardinghouse Consulting von 2010 bewerteten 64 Prozent der rund 100 befragten Betreiber ihre wirtschaftliche Situation als gut bis sehr gut.
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http://www.abendblatt.de/ratgeber/wohnen/article1911274/Fuehl-dich-wie-zu-Hause.html
Hamburger Abendblatt
Kochen im Zimmer
31.03.2011Fernab von simplen Haushaltsküchen werden mit der steigenden Nachfrage nach Apartments gut ausgestattete Küchen immer wichtiger. Die Möglichkeiten sind inzwischen ausgefallen ... Grundsätzlich unterscheidet man bei der Ausstattung von Apartmentküchen zwischen zwei Stufen, erklärt Anett Gregorius von Boardinghouse Consulting, einem Beratungsunternehmen für Apartmentanbieter sowie Apartmentvermittler über die Plattform Apartmentservice. Eine Kitchenette sollte mindestens über zwei Kochplatten, einen kleinen Kühlschrank, Geschirr und entsprechenden Stauraum, ein Spülbecken, eine Kaffeemaschine und einen Aufbewahrungsbereich für Spülutensilien und Müll verfügen.
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http://www.gastroinfoportal.de/eMag/?emag=/FIRST_CLASS_03_2011/#/46/
First Class
Wachstumsmarkt Longstay
24.03.2011Bei aller Euphorie über den Zuzug von Ketten wie Adagio & Co. betrachtet Anett Gregorius es jedoch als ihre Pflicht, eine Lanze für all die liebevoll geführten Individualhäuser quer duch die Republik zu brechen. Das Zeitwohnhaus etwa, das Ende August in Erlangen eröffnet hat oder das Actor's Homage an der Hamburger Parkallee. "Ketten tun dem Bekanntheitsgrad und dem Segment gut", weiß sie. "Ich hoffe aber auch, dass die Kettenmaschinerie unser Segment nicht platt machen wird."
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Tophotel März 2011
Serviced Apartments. Kürzere Aufenthalte immer beliebter
01.03.2011"Die Serviced Apartments sind die Gewinner der Krise", sagt Anett Gregorius, Geschäftsführerin von Boardinghouse Consulting und Betreiberin der unabhängigen Buchungsplattform www.apartmentservice.de. Bei einer Umfrage des Unternehmens gaben 73 Prozent der Betreiber an, dass sich die Auslastung 2010 gegenüber dem Vorjahr positiv entwickelt hat."
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Cost & Logis
Zuhause auf Zeit
10.02.2011"Der Boarding-Haus-Markt gehörte im Krisenjahr eher zu den Gewinnern als zu den Verlierern", meint Anett Gregorius, Geschäftsführerin von Boardinghouse Consulting in Berlin. Nicht nur Langzeitgäste, sondern auch kostenbewusste Reisende haben die gastlichen Häuser inzwischen für sich entdeckt und auch die großen Hotelketten springen auf den Zug auf. Manche haben inzwischen schon mehrere Apartmenthausmarken im Portfolio. Dennoch dürfte die Branche bis auf Weiteres von privaten Anbietern geprägt bleiben. Nur 29 Prozent der rund 400 deutschen Boarding-Haus-Betriebe gehören zu einer Kette, die anderen sind Eigenbetriebe mit individuellen, inhabergeführten Produkten und durchschnittlich 50 Wohneinheiten.
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Business Traveller
n-tv: Wohnen auf Zeit
01.11.2010n-tv service berichtet über Serviced Apartments - Wohnen auf Zeit in gehobener Kategorie.
Wohnen, wo andere Urlaub machen
22.10.2010,,Die Gäste kommen aus allen Branchen“, sagt Anett Gregorius, Geschäftsführerin der Berliner Longstay-Agentur Apartmentservice.de. „Das geht vom ITler über den Ingenieur bis zum Opernsänger, der ein sechsmonatiges Engagement in der Stadt hat.“ Gregorius' Kunden stammen jeweils zur Hälfte aus Deutschland und dem Ausland, alle suchen etwas „für länger“. Drei Monate, vier, sechs - das hängt vom Projekt ab. Oft weiß man´s nicht genau. Allein deshalb scheidet das Anmieten einer eigenen Wohnung aus: Kein Vermieter ist mit Ein- und Auszugsterminen derart flexibel. Plus: Ein Hotelzimmer ist wie ein Rundum-Sorglos-Paket, auch wenn es mitunter etwas teurer ausfällt
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Financial Times Deutschland
Zweitwohnung auf Zeit
18.10.2010Was aber macht das aus den USA stammende Konzept der Boardinghouses eigentlich so erfolgreich?,,Der Gast will wohnen', sagt Anett Gregorius. In einem Boardinghouse kann er ein persönliches Bild an die Wand hängen, und Alltägliches wie Töpfe und Geschirr, Bettwäsche, Handtücher und Waschmaschinenpulver ist einfach da. An den Wochenenden kann er ungefragt weitere Gäste mit ,,nach Hause" bringen, den Lebenspartner zum Beispiel oder gar die Familie. Lediglich Verbrauchsgüter wie Gewürze, Spüli oder Kaffeefilter fallen in die Eigenverantwortlichkeit des Boarding-Häuslers. Doch der Supermarkt im gleichen Gebäude oder um die nächste Ecke macht selbst diese Last tragbar. Manch mitdenkender Betreiber spendiert seinen Neuankömmlingen sogar ein praktisches Starter-Package für die erste Nacht: eine Ration Kaffee, ein paar Teebeutel, Zucker, Milch, Butter und manchmal sogar eine Packung Toastbrot.
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working@office Sonderheft: travel management






